"Als Mittel der Erquickung, wo die Kräfte des Lebens erschöpft sind, der Befenerung und Steigerung, wo traurige Tage zu beringen sind, der Korrektion und Ausgleichung, wo Misverhältnisse der Ernährung und Störungen im Organismus eingetreten sind, wird der Wein von keinen Erzeugnis der Natur oder Kunst übertroffen"